Allergologie – Universitäts-Hautklinik Tübingen
Universitäts-Hautklinik Tübingen
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Allergologie

Leitung PD Dr. med. Amir Yazdi

Terminvereinbarung
Tel. 07071 29-83471
FAX 07071 29-5708
E-Mail:

Sprechstunden
Montag bis Donnerstag 8:00-12:30 Uhr und 13:30-15:30 Uhr
Freitag 8:00-12:30 Uhr und 13.30-14.30 Uhr

Bitte mitbringen

  • Versichertenkarte
  • Überweisung
  • Frühere Protokolle von Allergietests
  • Allergiepass
  • Medikamentenliste

In der Allergologie werden Patienten behandelt, bei denen eine Überempfindlichkeit gegenüber Substanzen, die von außen auf den Körper einwirken, besteht. Die Haut liegt als größtes Organ an der Grenzfläche zur Umwelt und ist Kontaktstelle, Erfolgsorgan und Testort für mögliche Allergene. Daher ist die Allergologie ein wesentliches Teilgebiet der Dermatologie. Befunderhebung, Diagnostik und Therapie nehmen einen großen Stellenwert in der Allergologie ein.

Pricktest

Pricktest

Epikutantest

Vorbereitung Epikutantest

Epikutantest

Epikutantest auf der Haut

 

 

 

 

 

 

Unsere Schwerpunkte

  • Allergische Hautreaktionen und Ekzeme
  • Allergische Rhinitis, Konjunktivitis (Heuschnupfen), Asthma bronchiale
  • Atopische Dermatitis (Neurodermitis) im Kindes- und Erwachsenenalter
  • Berufsdermatosen
  • Mastozytose
  • Allergie: Insektengift, Medikamente, Nahrungsmittel
  • Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall)

Unsere Leistungen

  • Pricktestungen
  • Intrakutantestungen
  • Epikutantestungen
  • Konjunktivale und nasale Provokationen
  • Hyposensibilisierung gegen Insektengifte, Gräser-, Getreide- und Baumpollen, Hausstaubmilben
  • ASS-Desaktivierungsbehandlung
  • Expositionstestung mit Medikamenten
  • Insektenstichprovokation zur Therapiekontrolle
  • Doppel-blinde plazebokontrollierte Nahrungsmittelprovokationen (DBPCFC)
  • H2-Atemtest für Laktose und Fruktose
  • Testung von Nahrungsmittelzusatzstoffen
  • Physikalische Urtikariadiagnostik
  • Photopatchtest
  • Atopie-Patchtest
  • Behandlung des kreisrunden Haarausfalls mit Diphenylcyclopropenon (DPCP)
  • In-vitro-Diagnostik (Blut und Serumdiagnostik)
    • Nachweis von Gesamt- und spezifischem IgE (CAP-System), auch gegen rekombinante Allergenkomponenten
    • Bestimmung rekombinanter Allergene
    • Eosinophilen- und Basophilenbestimmung
    • Zelluläre Aktivierungstests (Basophilenaktivierungs- und Lymphozytenaktivierungstest)
  • Patientenschulungen bei Anaphylaxie und atopischer Dermatitis
  • Einsatz neuer Therapieformen
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